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Team Stories

Lerne die Camsolions kennen: Annika Rothe

Camsol · · 1 Min. Lesezeit

„Wer alles kann, kann nichts richtig” - so wird oft zitiert. Aber das vollständige Sprichwort endet mit: „…ist oft besser als einer, der nur eines beherrscht.” Das ist Annika. Als Prozessmanagerin bei Camsol jongliert sie Social-Media-Tests und Performance-Auswertungen, klare Kunden-Updates und praktische Projektunterstützung - verlässlich, ruhig und ohne Aufhebens. Die meisten Morgen sitzt sie im Stand-up mit ihrer Katze auf dem Schoß und einer ordentlichen Liste der nächsten Schritte.

Dynamik ohne Megafon

Annika bringt eine stetige Art von Schwung in geschäftige Tage. Sie macht kein großes Aufheben und sucht nicht das Rampenlicht; sie sorgt dafür, dass die Dinge vorankommen. In einer Stunde vergleicht sie zwei Social-Media-Tools und hält fest, welches tatsächlich hilft. In der nächsten beantwortet sie einem Kunden mit einer kurzen Zusammenfassung und konkreten nächsten Schritten. Dann gibt sie einem Projekt einen Schubs, indem sie Verantwortliche und Termine klärt. Der Effekt ist nicht laut. Es ist das Gefühl, dass Abstimmungen kürzer werden, Entscheidungen leichter fallen und Arbeit pünktlich ankommt.

Gelassenheit aus der Pflege: Lehren aus der Psychiatrie

Vor der Tech-Branche arbeitete Annika in der psychiatrischen Pflege - auch in geschlossenen Einrichtungen. Diese Erfahrung zeigt sich überall. Sie hört zuerst zu. Sie bemerkt, wenn ein Gespräch hitzig wird, und kühlt es mit einer einfachen Frage. Sie hält Grenzen freundlich und klar, damit Projekte nicht ausufern. Bei Teammitgliedern erkennt sie das stille „Ich stecke fest” und verwandelt es in „Lass uns das kleiner machen.” Bei Kunden ist sie besonnen und respektvoll und konzentriert sich darauf, was wirklich weiterhilft - nicht auf das, was nur beeindruckend klingt.

Praxis statt Pose

Ihre Zuverlässigkeit wurzelt in der Art, wie sie lernt. Annika posiert nicht; sie übt. Sie teilt frühe Entwürfe und fragt: „Was würde das klarer machen?” Sie hält kurze „Was ich gelernt habe”-Notizen nach Experimenten fest - zwei, drei Zeilen, dann weiter. Wenn etwas unübersichtlich ist, wählt sie einen nächsten Schritt und macht ihn. Sie gibt offen zu, wenn sie etwas noch nicht weiß, und zeigt ebenso selbstverständlich, was sie als Nächstes ausprobiert hat. Wie sie selbst sagt: „Ehrlich gesagt, das herausforderndste Projekt, an dem ich arbeite, bin ich selbst.” Das ist ohne Drama gesagt und erklärt vieles: die Bescheidenheit, die Beständigkeit und die Art, wie sie Raum für bessere Ideen schafft.

Wie sie den Fokus-Schalter umlegt

Fokus ist für Annika ein Schalter, den sie gezielt umlegen kann. „Ich habe zwei Wege in den Zen-Modus: draußen in der Natur mit meinem Hund, oder laut Death Metal aufdrehen, um die Welt auszublenden.” Beide Wege führen zum gleichen Ziel - präsent, aufmerksam und bereit, die nächste einfache Sache gut zu machen.

Ursprünglich kam Annika als Frontend-Entwicklerin zu Camsol und kümmert sich unter anderem um unsere Website, Camsols digitales Flaggschiff. Sie bringt einen fundierten technischen Hintergrund mit und verbindet ihn mit einem starken Gespür für Design und Kommunikation. Diese Grundlage macht ihre Entscheidungen praxisnah und respektvoll gegenüber den Menschen, die die Arbeit umsetzen - sie weiß, was „zugänglich”, „wartbar” und „bereit zum Launch” wirklich bedeutet.

Auch ihre Werte sind klar. Sie lebt überzeugt vegan und bewundert Menschen, die für Gerechtigkeit kämpfen - besonders für Tiere, ein Anliegen, das ihr zufolge noch immer zu wenig Beachtung findet. Außerhalb der Arbeit ist sie eine Karten-Entdeckerin: Google Maps öffnen, einen Ort finden, an dem sie noch nie war, und losgehen - am liebsten zu Fuß. Das passt zu ihrem Ansatz bei der Arbeit: neugierig, aufmerksam, einen klaren Schritt nach dem anderen.

Wie ist es, mit Annika zu arbeiten?

Erwarten Sie klare Notizen, freundliche Verantwortlichkeit und ein verlässliches Tempo. Erwarten Sie jemanden, der zuerst zuhört, ohne Ego um Feedback bittet und Dinge zu Ende bringt. Wenn im ersten Meeting des Tages eine Katze auf ihrem Schoß sitzt - umso besser. Diese Ruhe ist Teil dessen, was sie mitbringt - damit der Rest des Teams ebenfalls seine beste Arbeit leisten kann.

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Tobias

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